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Kinder und Jugendliche brauchen in Konfliktsituationen verlässliche Ansprechpartner bei denen sie Hilfe finden. Die Aktion „Hilfepunkte für Kinder“ aktiviert Ansprechpartner und Verbündete für Kinder und Jugendliche in Konfliktsituationen.

Entlang der Schulwege wurden Geschäfte oder öffentliche Einrichtungen zu Anlaufstellen für Kinder in Not. Egal, ob sich ein Kind verfolgt fühlt oder nur seine Busfahrkarte vergessen hat - sieht es ein Geschäft mit dem Hilfepunkt-Aufkleber, kann es sich dort Hilfe holen.

"Kleine Notlagen" z. B. wenn ein Kind sich verlaufen oder Angst vor einem großen Hund hat, können schnell zu einem einschneidenden negativen Ereignis für Kinder werden. Akute Konfliktsituationen auf dem Schulweg, in der Stadt oder auf dem Spielplatz führen oftmals dazu, dass Kinder und Jugendliche auf die „Erste Hilfe“ aus der allgemeinen Bevölkerung angewiesen sind.

Kinder und Jugendliche brauchen in solchen Konfliktsituationen verlässliche Ansprechpartner, die sie ernst nehmen und bei denen sie unkompliziert Hilfe und Ratschläge erfahren. Der Anruf zu Hause, ein Pflaster oder ein paar tröstende Worte sind in den meisten Fällen schon eine große Hilfe für die betroffenen Kinder. Leider sind diese kleinen Gesten der Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft aber nicht immer selbstverständlich.

An dieser Stelle setzt die Aktion „Hilfepunkte für Kinder“ ein, mit dem Ziel, Ansprechpartner und Verbündete für Kinder und Jugendliche in Konfliktsituationen zu aktivieren und die allgemeine Öffentlichkeit zu vermehrter Zivilcourage zu animieren.

Sie betreiben ein Ladengeschäft, ein Büro, eine Praxis oder eine andere Einrichtung mit Publikumsverkehr? Wir freuen uns, wenn Sie sich als HILFEPUNKT engagieren möchten und sich online anmelden.

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