Landrat Carsten Michaelis übergab den Rahmen gemeinsam mit Werdau Oberbürgermeister Sören Kristensen offiziell seiner Bestimmung.
Der neue Bilderrahmen steht am Gelände der Sport- & Freizeit GmbH an der Koberbachtalsperre und eröffnet einen besonderen Blick auf das beliebte Naherholungs- und Freizeitgebiet. Zwischen Wasser, Natur und den vielfältigen Freizeitangeboten wird damit ein weiterer Ort geschaffen, der zum Verweilen, Fotografieren und Entdecken einlädt.
"Die Bilderrahmen sind inzwischen zu kleinen Botschaftern unserer Region geworden. Jeder einzelne steht an einem besonderen Ort und lenkt den Blick auf das, was unsere Region ausmacht: attraktive Landschaften, interessante Städte und Gemeinden und vielfältige Freizeit- und Kulturangebote", sagt Landrat Carsten Michaelis. "Dass wir heute bereits den 12. Rahmen einweihen können, zeigt, wie gut die Idee angenommen wird. Besonders freut mich, dass wir bei der Umsetzung auf die Zusammenarbeit mit unseren Kommunen und zahlreichen regionalen Partnern setzen können."
Für Werdau bietet der Standort an der Koberbachtalsperre eine besonders passende Kulisse. Die Talsperre ist ein beliebtes Ausflugs- und Naherholungsziel und verbindet Naturerlebnis mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten. Der neue Bilderrahmen soll Besucherinnen und Besucher dazu einladen, diesen Ort aus einem besonderen Blickwinkel festzuhalten und das persönliche Erinnerungsfoto mit nach Hause zu nehmen.
Oberbürgermeister Sören Kristensen freut sich über den neuen Fotopunkt: "Die Koberbachtalsperre ist für viele Menschen aus Werdau und der gesamten Region ein Ort, mit dem sie ganz persönliche Erinnerungen verbinden. Mit dem Bilderrahmen bekommen diese Erinnerungen nun einen besonderen Rahmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Gleichzeitig macht er auf die Attraktivität unseres Freizeitstandortes aufmerksam und lädt dazu ein, die Kober und Werdau zu entdecken."
Mit dem Termin wächst die Zahl der Bilderrahmen im Landkreis Zwickau auf 12. Die Standorte verteilen sich inzwischen über einen großen Teil des Landkreises und zeigen die unterschiedliche Vielfalt der Region: von historischen Orten und Innenstädten über Wander- und Aussichtspunkte bis hin zu touristischen und landschaftlich reizvollen Zielen.
Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die zur Umsetzung des Werdauer Bilderrahmens beigetragen haben. Neben dem Beruflichen Schulzentrum für Technik "August Horch", das die Stahlkonstruktionen im Rahmen der schulischen Ausbildung herstellt, werden auch weitere regionale Partner in die Umsetzung einbezogen. So kommen unter anderem Leistungen aus den Bereichen visuelle Gestaltung, Material und kreative Beklebung von Partnern aus Glauchau, Remse und Werdau.
Damit steht auch der 12. Bilderrahmen beispielhaft für regionale Zusammenarbeit und Wertschöpfung. Kommunen, Landkreis, Schule, Bauhöfe und regionale Unternehmen arbeiten gemeinsam daran, besondere Orte im Landkreis sichtbar zu machen.
